
Ortsteilbürgermeisterin Marina Rothe und Marko Klärig, Garten- und Friedhofsamt, an den neuen Heckenpflanzen
Der grüne Rote Berg wird jetzt noch grüner
Gestern wurde die Heckenanpflanzung entlang der Straßenbahnlinie in Höhe des Gemäldes an der Rückfront des Zoopark-Centers durch das Garten- und Friedhofsamt vorgenommen. Im Juli war die Fläche bereits entsiegelt, alte Betonplatten abgebrochen und Muttererde aufgefüllt worden.
Schneeball, Haselnuss, Schlehe und Hartriegel bilden jetzt eine gut gemischte natürlichen Barriere zu den Gleisen und werten den Bereich deutlich auf. 95 Pflanzen wurden auf rund 30 Metern Länge gesetzt und gewässert. Jetzt darf sich die Hecke bei regelmäßiger Pflege entwickeln. Dazu gehören das Gießen und die Entfernung des Unkrautes mit Motorhacke, späterhin auch der Heckenschnitt.
Maximal zwei Meter hoch will man die Hecke künftig wachsen lassen, damit das Wandbild, das den Zoo und den Roten Berg thematisiert, nicht verdeckt wird. Das erfordert einen regelmäßigen Beschnitt. So weit ist es jedoch noch nicht. Rund zwei Jahre brauchen die Pflanzen für die Entwicklung einer solchen Wuchshöhe, erklärt uns Marko Klärig vom Garten- und Friedhofsamt. Er hat sich selbst intensiv um die Gestaltung des Bereiches gekümmert. „Was ich einkaufe, setze ich auch sehr gern selber“, sagt der engagierte Gartenbauer.
Die Bewohner des Roten Berg dürfte der künftige Anblick erfreuen, Ortsteilbürgermeisterin Marina Rothe hat damit eines ihrer Herzensprojekte wieder ein Stück weit vorangetrieben: Ein gepflegter, grüner Roter Berg.


