Ehemalige Bahntrasse als Refugium für Mensch und Tier

    Am 22. April, stellen Anna Friedel, Andreas Tränkner, Stefanie Werner und Dr. Cindy Völler um 19 Uhr das sog. InBa-Projekt im Erfurter Naturkundemuseum vor. Seit 2021 werden damit nachhaltige Verbindungen und der Schutz von Trockenlebensräumen in Erfurt verfolgt.

    Ziel dabei ist es, innerstädtische Lebensräume entlang der Bahntrassen zu vernetzen, um die Biodiversität zu fördern, den Artenreichtum zu bewahren und gleichzeitig die Nutzung durch den Menschen zu ermöglichen. Die Teilnahme am Vortrag ist kostenfrei.

    In diesem Kontext ist das Projekt rund um die ehemalige Haltestelle der „Riethschleuder“ in der Györer Straße angesiedlet. Die alten Gleisanlagen und ihre grünes Umfeld soll sich zu einem Erholungs- und Freizeitbereich für die Menschen und zu einem naturnahen Refugium für Pflanzen und Tiere entwickeln (Wohnblog Erfurt Nord berichtete.)

    Quelle: Stadtverwaltung, Autor: B. Köhler, Foto: B. Köhler

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